Kantillationen - Gebete

Die Gebete

Damit die Gebete nicht zu eintönig klingen, sind Sie hier nicht nach dern relativ monotonen Melodie-Modell des »Tonus festivus« (aus den lateinischen »Toni Orationum«), sondern für die Tages- und Schlußgebete nach dem »Tonus simplex« und für die Gabengebete nach dem »Tonus solemnis« (beide aus den melodischeren »Toni antiqui ad libitum«) vertont mit dem Bemühen um genaue Melodie-Anwendung oder, wo das mangels echter cursus leonini im deutschen Messbuch nicht möglich ist (vgl. Kantillationen: Allgemeines), um weitestgehende Melodie-Anpassung.
Die Gebete beginnen immer neu mit S. 1. Die Siglen entsprechen der Inhaltsübersicht des Messbuchs S. 7* - 11*, ermöglichen also eine systematische Einordnung.

Vgl. auch »Gebetstöne lateinisch und deutsch - Übersicht allgemein und für die Ostervigil«


 
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